Vor der Veranstaltung
Zwischen der Ankündigung und dem ersten Kaffee liegt die Arbeit, die niemand sieht: Vorschläge sammeln, sortieren, Menschen erreichen.
Eine Session vorschlagen, ohne ein Konto anzulegen
Wer eine Idee hat, tippt Titel, Beschreibung und seine E-Mail-Adresse ein — mehr verlangt Portego nicht. Die Bestätigung erklärt, wie man die Session später bearbeitet, wie man sich per Magic Link anmeldet und wie man sein Konto wieder löscht.
Ein Passwort braucht dafür niemand. Ein Konto entsteht erst, wenn jemand mehr will als vorschlagen.
Abstimmen, solange es noch etwas zu entscheiden gibt
Während der Vorschlagsphase können alle abstimmen. Das Ergebnis sortiert die Liste: Die gefragtesten Sessions stehen oben, in jeder Ansicht, die zum Planen gedacht ist.
Mit „Planung starten“ schließt die Abstimmung. Danach wird nicht mehr gewertet, sondern gebaut — sonst verschiebt sich das Ergebnis, während das Team schon Räume verteilt.
Eigene Auswahllisten statt fremder Kategorien
Format, Kategorie, Zielgruppe, Sprache und Ausstattung pflegt das Team selbst. Ein Barcamp für Pflegekräfte braucht andere Kategorien als eines für Entwicklerinnen, und beide sollen nicht in einer Liste stehen, die jemand anderes ausgedacht hat.
Eine bereits vergebene Option wird nicht gelöscht, sondern abgeschaltet. Sonst verlieren eingereichte Sessions still ihre Angabe.
Zugang per QR-Code
Jede Veranstaltung bekommt eine kurze Adresse und einen QR-Code dazu — für den Aushang am Eingang, die Einladung oder die Rückseite des Namensschilds. Beides entsteht auf unserem Server, nicht im Browser der Gäste: Sonst bekäme ein Drittanbieter die IP-Adresse jedes Geräts, das den Code scannt.