Barcamps · Open Space · Konferenzen

Zwei Formate, ein Werkzeug.

Beim Barcamp entsteht der Plan am Morgen, bei der Konferenz über Monate. Portego führt durch beide Abläufe, von der ersten Themenidee bis zur Nachbereitung der Veranstaltung.

Was planst du?

Die erste Veranstaltung ist kostenlos. Einmal je Organisation, ohne Zahlungsdaten.

Konto anlegen (öffnet in neuem Tab)

Der Weg durch die Veranstaltung

Fünf Stationen. Bei einem offenen Format entsteht das Programm in der Mitte, am Tag selbst.

Fünf Stationen. Bei einem kuratierten Format entsteht das Programm in der Mitte, über Monate vor dem Termin.

  1. 1

    Aufsetzen

    Termin, Räume und Zeitblöcke einrichten, dazu die Rechtstexte.

  2. 2

    Vorschläge sammeln

    Jeder kann eine Session vorschlagen. Ein Konto braucht dafür niemand.

  3. 3

    Abstimmen

    Alle stimmen ab. Die Liste sortiert sich nach dem Ergebnis.

  4. 4

    Der Morgen

    Vierzig Minuten Sessionplanung. Alle sehen dem Raster beim Füllen zu.

  5. 5

    Danach

    Das Programm bleibt abrufbar. Die persönlichen Daten werden gelöscht.

  1. 1

    Aufsetzen

    Termin, Räume und Zeitblöcke einrichten, dazu die Rechtstexte.

  2. 2

    Call for Papers

    Jede Einreichungsart bekommt eine eigene Frist und eigene Fragen.

  3. 3

    Review und Auswahl

    Mehrere Gutachten je Einreichung. Am Ende entscheidet das Komitee.

  4. 4

    Bescheid und Programm

    Zusagen und Absagen gehen raus. Danach steht das Programm.

  5. 5

    Danach

    Das Programm bleibt abrufbar. Die persönlichen Daten werden gelöscht.

Station 1 und 5 sind bei beiden Formaten dieselben. Eine Veranstaltung mit kuratierter Keynote und offenem Nachmittag braucht deshalb keine dritte Software.

Der Ablauf ist eingebaut

Die Phase gibt frei, was in ihr erlaubt ist. Ein geschlossener Call nimmt keine Einreichung mehr an.

EntwurfVorschlägePlanungLäuftArchiv

Fünf Phasen. Das Team darf jederzeit vor und zurück springen.

EntwurfCfPReviewAuswahlBescheidBestätigungPlanungVeröffentlichtLäuftArchiv

Zehn Phasen, und sie laufen nur vorwärts. Zurück geht es, solange das Programm nicht veröffentlicht ist.

Was Portego trägt

Für beide Formate gleich, ob das Programm am Morgen entsteht oder über Monate.

  • Planung

    Räume und Zeitblöcke bilden das Raster. Ein Raum lässt sich nicht zweimal zur selben Zeit belegen.

    Board an der Wand · Plan auf dem Telefon

  • Ablauf

    Portego kennt die Phase deiner Veranstaltung und gibt frei, was in ihr erlaubt ist.

    Fünf Phasen offen · zehn kuratiert

  • Inhalte

    Beschreibung, Material und Fotos hängen an der Session. Alle Beteiligten kommen dort heran.

    Dateien · Links · Fotogalerie

  • Referentinnen und Referenten

    Wer angenommen wurde, sagt selbst zu und pflegt Bild und Kurzbiografie. Dabei fragt Portego die Verfügbarkeit ab.

    Zusage · Bio · Sperrfrist für Namen

  • Community

    Was im Fediverse unter eurem Hashtag läuft, steht auf der Wand im Saal.

    Social Wall · elektronische Visitenkarte

  • Alle Veranstaltungen unter einem Dach

    Logo, Rechtstexte und Team richtet ihr einmal ein, jede weitere Veranstaltung erbt sie. Die Anrede legt jede Veranstaltung selbst fest, die Sprache wählt jede Person.

    Eine Organisation · Deutsch und Englisch · Du oder Sie

  • Live-Interaktion

    Umfragen an den Saal und Fragen aus dem Saal. Geantwortet wird vom eigenen Telefon, ohne Konto, und das Ergebnis steht auf der Saalwand.

    Campo · Auswahl, Skala, Wortwolke · Fragen ans Podium

  • Teilnehmer-Registrierung

    Du importierst die Liste deiner angemeldeten Teilnehmer und registrierst sie am Empfang mit Portego.

    Liste importieren · scannen oder suchen

  • Ticketing in Arbeit

    Eigene Buchung oder Anbindung an ein vorhandenes System. Die Teilnehmerliste steht am Ende in Portego.

    Anmeldung · Einlass · Badges

Was als Nächstes dazukommt, steht offen in der Roadmap. Zur Roadmap

Was Portego kostet

Eine Pauschale je Veranstaltung, gestaffelt nach Teilnehmendenzahl. Die erste Veranstaltung einer Organisation ist frei.

  • Gestaffelt nach Größe. Drei Stufen, nach der Zahl der Teilnehmenden.
  • Gemeinnützige zahlen die Hälfte. Für Vereine und ehrenamtlich getragene Veranstaltungen.
  • Die erste Veranstaltung ist frei. Einmal je Organisation, ohne Zahlungsdaten. Konto anlegen (öffnet in neuem Tab)

Anlegen, einrichten und das Team einladen kostet nichts. Fällig wird das Entgelt beim Veröffentlichen.

Preis berechnen (öffnet in neuem Tab)

Warum Portego?

pòrtego venezianisch, von lateinisch porticus der Bogengang

Der Portego ist der lange Saal im Obergeschoss eines venezianischen Palazzo. Er verbindet das Wasserportal mit dem Landportal, und alle anderen Räume gehen von ihm ab.

Er holt das Licht von beiden Enden und gibt es an die Kammern weiter, die keine eigenen Fenster haben. Was in ihnen geschieht, bleibt trotzdem ihre Sache.

Möbliert ist er kaum. Er wird bespielt: Ankunft, Empfang, Fest, Durchgang. Niemand verbringt den Abend im Portego. Man trifft sich dort und geht weiter.

Wie der Portego hält unsere Software eine Veranstaltung zusammen, ohne ihr Mittelpunkt zu sein.

Grundriss eines venezianischen Palazzo. Der Portego ist T-förmig: ein langer Saal quer durch das Haus, am Wasser über die volle Breite. Links der Kanal, rechts die Gasse.
  • Ohne Cookie-Banner. Portego setzt nur die Kennung, die die Anmeldung braucht.
  • Teilnehmende brauchen kein Konto, um eine Session vorzuschlagen.
  • WCAG 2.2 AA. Geprüft in hellem und dunklem Modus.
  • Betrieben in Deutschland, quelloffen.

Sieh es dir an, bevor du dich entscheidest

Die Demo enthält eine erfundene Organisation mit zwei Veranstaltungen — eine läuft gerade, eine steht bevor. Du kannst darin alles anfassen. Jede Nacht wird sie zurückgesetzt.

Fragen?

Schreib uns — auf Deutsch oder Englisch.

hallo@portego.eu